Am Anfang war der Schnitt ….
Eigentlich begann bei unseren Designern in den myClip Studios alles so wie im Atelier der Firma „Lieblingshemd“: Vom Schnittmuster zum dreidimensionalen Produkt – aber virtuell.
Natürlich saßen unsere Grafik-Profis nicht an Nähmaschinen, sondern an ihren Rechnern. So entstand in minuziös genauester Detailarbeit aus einem zweidimensionalen Schnittmuster ein dreidimensionales Hemd, welches via 3D-Rendering einer Fotografie zum Verwechseln ähnlich sieht.
Falten, Nähte und Hemdform wurden virtuell modelliert und der natürlichen Schnittform angepasst – ganz ohne Nadel und Faden.
Mittels Texture Mapping verliehen wir den Hemden dann Muster und Farbe. Als Basis hierfür dienten uns quadratische Stoffmuster, aus denen wir dann ein sogenanntes Pattern erstellten. Unter Rücksichtnahme der, auf dem Dummy bestehenden komplexen Dreidimensionalität mit jeglichen Lichtreflexionen und Schattierungen, wurde nun dieses Pattern auf den Dummy gelegt und es entstand ein maßgeschneidertes Hemd.
Einmal „virtuell genäht“ – in beliebig vielen Farben, Mustern und Ansichten darstellbar. So kann sich der Kunde vor der Bestellung ein genaues Bild machen wie sein Lieblingshemd aussehen soll. Erst dann wird es produziert. Für das gleiche Ergebnis, wie dieses faszinierende virtuelle Resultat, hätten viele Schneiderlein lange tapfer nähen müssen…